Eine Zugriffsstatistik erlaubt uns Antwort auf die folgenden Fragen:
Eine Zugriffsstatistik sagt nur aus, daß jemand unsere Seiten sehen wollte. Wir wissen damit immer noch nicht, ob unsere Seiten gut oder schlecht empfunden werden. Am liebsten ist uns natürlich das direkte Feedback per e-Mail.
Wenn ein Benutzer eine bestimmte WWW-Seite sehen will, meldet er diesen Wunsch beim Server an, auf dem diese Seiten liegen. Dieser schickt dann die gewünschte Information an den Benutzer. Auf diesem Server kann nun dieser Wunsch protokolliert werden, das heißt, daß eine Zeile in eine Zugriffsdatei geschrieben wird. Diese Datei enthält folgende Daten:
Gezählt werden kann nur, wenn der Server, auf dem unsere Seiten liegen, auch vom Zugriffswunsch erfährt. Das ist dann nicht der Fall, wenn die gewünsche Seite noch in einem Zwischenspeicher des Benutzers (Cache) oder des Internet-Anbieters (Proxy) vorhanden ist. In diesem Fall wird die Seite nicht direkt aus dem Internet geladen und kann von uns auch nicht gezählt werden.
Außerdem werden auch nicht alle unsere Seiten gezählt, sondern nur einige.
Für den Fall, daß zwei Benutzer in genau der selben Sekunde auf unsere Seiten zugreifen, kann es vorkommen, daß einer der beiden Zugriffe nicht gezählt wird.
Ja. Einzelne Zugriffe lassen sich nicht auf bestimmte Personen zuordnen. Bei der Einwahl ins Internet erhält ein Benutzer eine temporäre IP-Adresse seines Internet-Anbieters. Für uns ist er dann z.B. "ein T-Online-Benutzer". Bei der nächsten Einwahl an einem anderen Tag erhält der selbe Benutzer eine andere IP-Adresse und ist für uns nicht mit dem ersten in Verbindung zu bringen.
Internetzugriffe vom Arbeitsplatz aus erfolgen meist über einen Proxy. In diesem Fall sehen wir nur die Seitenanforderung des Proxys, nicht des Arbeitsplatzrechners. In diesem Falle können wir zwar den Zugriff einer Firma zuordnen, nicht aber einer Einzelperson. Das wollen wir auch nicht.
Nein. Wir sehen nicht, woher unsere Besucher kommen, und wohin sie gehen. Nur während der Zeit, die sie auf unseren Seiten sind, sehen wir die Zugriffswünsche. Wir können (nicht automatisch, nur von Hand) sehen, ob jemand z.B. gezielt auf die Termine-Seite springt, oder ob jemand eine halbe Stunde lang alle Seiten ansieht. Wir sehen nicht, ob in dieser Zeit auch andere Seiten als unsere angesehen werden, oder ob sich der Besucher auf uns konzentriert.
Sicher wissen Sie, daß Sie beim Benutzen des Internets Spuren hinterlassen. Aber wie geht es Ihnen bei dem Gedanken, daß wir diese Spuren sehen und lesen? Fühlen Sie sich beobachtet und überwacht? Bleibt ein ungutes Gefühl? Oder fühlen Sie sich durch die Anonymität der Internet-Einwahl geschützt?
Ihre Meinung interessiert uns. Schreiben
Sie einem von uns.
Wenn sich genügend Stimmen gegen diese Statistik
erheben, werden wir sie wieder einstellen.